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Baulandpolitik in der Verbandsgemeinde Asbach

Die CDU Ortsverbandsvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden aus Asbach, Buchholz, Neustadt (Wied) und Windhagen sowie der Gemeindeverbandsvorsitzende der CDU und Teile der FDP nehmen Stellung zur Ausweisung von Bauflächen.
Im Rahmen ihrer diesjährigen Klausurtagung hat sich die CDU in der Verbandsgemeinde Asbach klar und eindeutig zur Ausweisung von Baureserveflächen bekannt. Die Verbandsgemeinde Asbach nimmt seit Jahren im Vergleich zu den anderen Verbandsgemeinden im Kreis eine hervorgehobene Stellung ein. Die Region ist geprägt von wohnortnahen Arbeitsplätzen, hohen Steuereinnahmen sowie einer hervorragenden Infrastruktur. Durch diese kontinuierliche Weiterentwicklung sieht die CDU ihre Politik der vergangenen Jahrzehnte zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger bestätigt. Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze für Jugendliche, ein allumfassendes Schulangebot inkl. Ganztagsschulen sowie die sehr gute Infrastruktur bedingen auch in der Zukunft notwendige Baureserveflächen sowohl für Gewerbebetriebe als auch für Wohngebäude. Insbesondere müssen wir für junge Familien Baustellen in ausreichender Anzahl und zu erschwinglichen Konditionen vorhalten.

 
 „Unsere Kinder müssen auch noch in kleinen Wohnorten in der Nähe der Eltern bauen können“, sagt dazu der CDU Vorsitzende aus Asbach Franz Peter Dahl.

 
Eine geordnete städtebauliche Planung, abgestimmt und genehmigt von den entsprechenden Behörden auf  Landes- und Kreisebene stellt keinen „Flächenfraß“ dar, so wie es in der jüngsten Vergangenheit von den Oppositionsparteien in den Raum gestellt wurde. Sondern sie dient vielmehr einer geordneten Entwicklung der Bautätigkeit zur Sicherung unserer heutigen Lebensgrundlagen sowie der notwendigen Weiterentwicklung in der Zukunft.
Die CDU möchte in diesem Zusammenhang noch mal klarstellen, dass es zwei Instrumente zur Ausweisung von Bauflächen gibt. Zum einen den Flächennutzungsplan, der für die nächsten 10 bis 15 Jahre eine langfristige Aufzählung möglicher Bauflächen aufzeigt.
Aus diesen möglichen Flächen werden nur wenige in einem zweiten Verfahren, nämlich dem Bebauungsplan auch tatsächlich für eine Bebauung ausgewiesen und vorgesehen.
„Wir haben im Flächennutzungsplan viele Flächen seit 1977 ausgewiesen, die bis heute noch nicht bebaubar sind“ so der Vorsitzende der CDU Neustadt (Wied) Jürgen Schmied.
Für alle Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig zu wissen, dass erst ein Bebauungsplan die Möglichkeit schafft, Flächen konkret zu nutzen. Ein Flächennutzungsplan zeigt dabei nur eine Vielzahl von Möglichkeiten auf, die bei Bedarf, oft aber niemals tatsächlich bebaut werden.
„In der Gemeinde Windhagen wurden schon Straßenbaukosten auf Heller und Pfennig berechnet bevor überhaupt eine Fläche ausgewiesen wurde“ erklärt der CDU Vorsitzende von Windhagen Helmut Wolff.
„Die Einwohner der Verbandsgemeinde Asbach haben eine ehrliche Politik mit klaren Aussagen verdient, Sorgen und Ängste zu schüren ist nicht unser Politikstil“ sagt dazu Konrad Peuling CDU Vorsitzender aus Buchholz.
„Wir sichern unseren Kindern Ausbildung- und Arbeitsplätze vor Ort und auch die dafür erforderlichen Bauflächen um in der Verbandsgemeinde Asbach zu bleiben“, so der CDU Gemeindeverbandsvorsitzende Helmut Hecking.
Deshalb bekennt sich die CDU in der Verbandsgemeinde Asbach klar und deutlich zu einer vernünftigen, die Ressourcen schonenden, aber auch die zukünftig erforderlichen Entwicklungen garantierenden Baulandpolitik.

„Hierfür geben uns die Erfolge der Vergangenheit und das im kommunalen Vergleich Erreichte Recht“ betont die Fraktionsvorsitzende Käthemarie Gundelach.


(Asbach, 08.02.2011)

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