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HTZ-Kindertagesstätte in Asbach geht am     1. April „ans Netz“

Reith und Hallerbach: Zentralort Asbach ist weiterhin attraktiver Wohnort für junge Familien

Letzte Details im Außengelände werden besprochen, bevor Ende März das HTZ in die neue Kindertagesstätte umzieht (v.l.n.r.):  1.Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach, Ortsbürgermeister Helmut Reith, KiTa-Leiterin Silke Reuschenbach und HTZ-Geschäftsführer Wilbert Peifer.

Kreis Neuwied/Asbach – In wenigen Wochen ist es soweit, ab dem 1. April wird die neue Asbacher Kindertagesstätte des Heilpädagogisch-Therapeutischen Zentrums (HTZ) Neuwied in Betrieb gehen. HTZ-Geschäftsführer Wilbert Peifer, KiTa-Leiterin Silke Reuschenbach, der für Kindertagesstätten zuständige 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und Ortsbürgermeister Helmut Reith trafen sich zwecks Abstimmung der letzten Maßnahmen, bevor das Provisorium aus dem Untergeschoss des Bürgerhauses in die neue Tagesstätte in das Baugebiet „Margarethengarten“ umzieht.

„Dann werden 55 Plätze für Kinder bis zum Schuleintritt zur Verfügung stehen. Der neue Kindergarten wird in drei Gruppen u.a. bis zu 15 Plätze für Kinder unter drei Jahren und fünf Plätze für Kinder mit Behinderung bieten. Damit decken wir den zusätzlichen KiTa-Bedarf in der Gemeinde Asbach“, unterstreicht der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach als Vertreter der Bedarfsplanungsbehörde. Neben der Katholischen und der Evangelischen Kindertagesstätte gibt es somit künftig eine dritte Kita in Asbach. Mit der neuen integrativen Einrichtung wird die Kindergartenlandschaft in einer der größten Gemeinden im Kreis noch variantenreicher. Wilbert Peifer und Silke Reuschenbach schwärmen bereits von der künftigen Arbeit in der neuen Einrichtung. „Standort, Ausrichtung und die strukturellen Rahmenbedingungen sind für das Wohl der Kinder einfach optimal“, betont der HTZ-Chef.

 

Auf Grund des verzögerten Baubeginns und des frühen Wintereinbruchs hat sich der geplante Umzugstermin des 1,15 Million Euro teuren Projektes um sechs Wochen verschoben. „Insofern kein Problem, da der Zeitverzug von den Handwerkern gut aufgeholt wurde und die Gemeinde das Provisorium im Bürgerhaus verlängert hat“, so HTZ-Geschäftsführer Peifer. An den Baukosten beteiligen sich u.a. der Landkreis mit rund 266.000 Euro und das Land mit 201.500 Euro. Hinzu kommen erwartete Landesmittel für die Baukosten der integrativen Gruppe, in der die Kinder mit Behinderung betreut werden. Durch die Kooperation mit dem HTZ spart die Kommune Kosten von ca. 700.000 Euro, und die Trägerschaft liegt in fachlich kompetenten Händen.

 

Perspektivisch betrachtet ist die KiTa-Standortentscheidung eine hervorragende Grundlage für die baulichen Entwicklungen im Zentralort Asbach. Insbesondere junge Familien schätzen die attraktive Lage, hier die Neubaugebiete Paulsgarten und Margarethengarten. In dessen unmittelbarer Umgebung stehen die Grundversorgungen für Einkaufen, ärztlicher Versorgung, Kindergärten, Grund- und Realschule plus mit einem künftigen Fachoberschulzweig zur Verfügung. Auch die Aspekte Freizeit und Erholung befinden sich in unmittelbarer Umgebung. „Und genau das ist das A und O. Eine Kommune muss schließlich daran interessiert sein, dass mit der Hilfe junger Familien eine Gemeinde jung und zukunftsorientiert bleibt“, erklären der Baudezernent des Kreises, Achim Hallerbach und Ortsbürgermeister Helmut Reith im Hinblick auf die Diskussion der Ausweisung des neben der Kindertagesstätte sich anschließenden Baugebietes „Margarethengarten“. Das neue Wohngebiet zeichnet sich besonders und vor allem durch die zentrale Lage und den Naherholungswert aus. Um den ortsbildprägenden Charakter und die Struktur des Zentralortes Asbach zu stärken, spielt die Individualität der Bauweise in Form von freistehenden Einfamilienhäusern und deren nicht-uniforme Gestaltung eine besondere Rolle. „Wir wollen jungen Familien eine kostenbewußte, energieoptimierte und werterhaltende Immobilie ermöglichen. Deshalb müssen auch die Rahmenbedingungen in Form der Infrastruktur stimmig sein“, bekräftigt Helmut Reith den Erfolg seiner bisherigen kommunalen Strukturpolitik.

Entgegen allen Unkenrufen der Opposition wird in Asbach rege nach Baugrundstücken nachgefragt. So ist mittlerweile das innerörtliche Baugebiet „Drinhausen“ zu 90 Prozent verkauft und wird derzeit bebaut. „Im Wohnbaugebiet in der Müllerstraße wurden nach der in diesem Monat fertig gestellten Erschließung von insgesamt 20 Bauplätzen bereits die Hälfte in konkrete Verträge überführt. Dies sind sehr gute Zeichen, dass Asbach weiterhin ein attraktiver Wohnort ist und bleibt“, so Ortsbürgermeister Reith. Kritisch sieht Reith das „permanente Schlechtreden des Standortes Asbach“ durch die FDP. „Wer die Stärken von Asbach ohne Grund kaputt redet, verjagt junge Familien und Investoren. Das ist keine verantwortliche Kommunalpolitik“, erklärt Reith.


(Asbach, 11.03.2011)

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