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Kinderlärm ist Ausdruck von Lebensfreude

 

Kinderlärm ist Ausdruck von Lebensfreude
Kreis-Jugenddezernent Achim Hallerbach begrüßt die Initiativen in Bundesrat und Bundestag


Bis zum Jahr 2013 soll ein erheblicher Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder erfolgen. Diesen Zielen stehen aber wiederholt Gerichtsurteile entgegen, mit denen Kindertagesstätten oder Spielplätze wegen des damit verbundenen Lärms geschlossen werden. Sie werfen die Frage auf, wie kinderfreundlich unsere Gesellschaft wirklich ist.
Der Erste Kreisbeigeordnete und Kinder- und Jugenddezernent Achim Hallerbach begrüßt daher die Initiativen im Bundesrat sowie der Fraktionen im Deutschen Bundestag für eine klare gesetzgeberische Wertung, dass „Kinderlärm in der Regel sozial-adäquat ist und nicht als Lärm eingestuft werden kann. „Kinderlärm“, so Hallerbach, „ist Ausdruck von Lebensfreude, die sich artikulieren muss. Beim Spielen und Toben verursachen die Kinder Geräusche. Diese Geräusche sind jedoch nicht mit Gewerbe- oder Verkehrslärm gleichzusetzen, denn sie sind eine natürliche Ausdrucksform kindlichen Verhaltens. Diese Freiräume sind mancherorts gefährdet und müssen daher immer wieder neu für die Kinder gesichert werden.“ Kinder hätten ein Recht auf freie Entwicklung und Spielen. So sei es das Schönste und Normalste, was es für Kinder gibt. Kinder brauchten Freiräume, um spielerisch soziales Verhalten zu erlernen und sich geistig und körperlich entwickeln zu können.
Zum Glück, so Hallerbach weiter, gebe es im Landkreis Neuwied nur wenige Probleme mit Klagen über Lärmbelästigungen im Zusammenhang mit dem Bau von Spielplätzen oder Kindertagesstätten.


(Asbach, 10.05.2010)

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