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Bleibt Asbacher Ortskern attraktiv?

Werner Wittlich MdB informierte sich vor Ort über die derzeitige Situation

"Die innerörtliche Situation in Asbach ist für Handel und Gewerbe vergleichbar schwierig wie in vielen anderen Städten und Gemeinden." Zu diesem Schluss kam am Montag der CDU - Bundestagsabgeordnete Werner Wittlich während seines Besuches in Asbach. Nachdem er sich in einem Gespräch mit Vertretern der Asbacher Werbegemeinschaft und der örtlichen Politik über die Sorgen der Gewerbetreibenden informiert hatte, verschaffte er sich während eines Rundgangs durch den Ort selbst einen persönlichen Eindruck von der Situation der Asbacher Geschäftsleute.

Der Vorsitzende der Asbacher Werbegemeinschaft, Hermann-Josef Klein, wies darauf hin, dass es wegen der Einkaufszone am Ortsrand mit Vorteil Center und mehreren Discountern besonders schwer sei, im Ortskern Existenzen zu sichern oder neu aufzubauen. Andererseits ziehe das Einkaufszentrum Konsumenten von weit her an, die sonst nicht zum Einkaufen nach Asbach kämen. Die Idee, direkt im Vorteil Center eine Multimediawand mit Werbespots der Asbacher Gewerbe-treibenden zu installieren, sei nicht schlecht, meinte Werner Wittlich wäh-rend des Gespräches. Die Betreiber des Vorteil Centers haben dazu ihr Einverständnis erklärt und damit gleichzeitig deutlich gemacht, dass ihnen die Attraktivität und eine gesunde Infra-struktur im Innenort ebenfalls ein Anliegen ist. Trotzdem werde der Werbegemeinschaft As-bach noch einiges mehr einfallen müssen, damit der Ortskern auch künftig für potenzielle Kunden attraktiv bleibt, resümierte Hermann-Josef Klein.

Dass derzeit in Asbach wie auch anderswo eine erfolgreiche innerörtliche Belebung nicht einfach ist, war allen Gesprächs-teilnehmern bewusst. Dies gilt um so mehr, als bald auch das Postamt ins Einkaufszentrum umzieht. "Hier kann die Politik nur begrenzt Einfluss nehmen", meinte Werner Wittlich, der viel Erfahrung aus der mittelständischen Wirtschaft mitbringt. Gleichwohl sollte ein Zusammenspiel von Kommune und örtlicher Geschäftswelt helfen, neue Wege zu öffnen. Die 1. Beigeordnete, Käthemarie Gundelach, sagte bei den Bemühungen, den Ortskern attraktiv zu erhalten, die volle Unterstützung der Ortsgemeinde und von Bür-germeister Helmut Reith zu.

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