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Schulstandort wird gestärkt - Ganztags-schulkonzept von CDU unterstützt

CDU-Fraktion begrüßt den Grundschul-Ausbau in Asbach - Deutliches Signal für die Zukunft

Die CDU-Fraktion im Asbacher Gemeinderat begrüßt den Beschluss der Verbandsgemeinde, die Erweiterung der Grundschule "Am Frankenwall" in einem Zuge durchzuführen. Damit könne im nächsten Jahr ein umfassendes und vorbildliches Ganztagsschulkonzept umgesetzt werden. "Die Aufteilung in mehrere Bauabschnitte über Jahre verteilt, würde unterm Strich teurer werden", erklärte der Asbacher CDU-Fraktionschef Achim Hallerbach.

Bedauerlich sei, dass das Land derzeit keine ausreichende Förderung der Baumaßnahme übernehme. "Hier zeige sich mal wieder das übliche politische Spiel: auf übergeordneter Ebene von Bund und Land werden tolle Konzepte entwickelt und verabschiedet, bezahlen müssen es zu großen Teilen unten die Kommunen", beschwert sich Hallerbach. Dennoch ist er zuversichtlich, dass die Bezuschussung ausgedehnt werde. Die derzeitige Bemessungsgrundlage basiere auf 70 Ganztags-schülern. Ein Blick in die gesellschaftlichen und familiären Strukturen lasse aber vermuten, dass die Zahl weitaus höher werde. Insofern sei die verabschiedete Planung ein zukunfts-orientiertes Konzept, mit einem auf notwendigen Bedarf ausgestaltetem Raumprogramm. Insbesondere im Asbacher Land ist ein weiterer Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen, der zu weitsichtigeren Planungen verpflichte. Ein zurück könne es nicht geben. Bei Eltern und Lehrer stehe die Verbands-gemeinde im Wort. Sicherlich sei es schmerzlich, dass von den 1,35 Millionen Euro Baukosten ca. die Hälfte zunächst bei der Verbandsgemeinde hängen bleibe. Dennoch vertrauen die Mandatsträger auf die Zusage der Aufsichts- und Dienst-leistungsdirektion (ADD) in Trier, dass bei steigenden Ganztagsschülerzahlen die höhere Förderung nachträglich vorgenommen werde. Inwieweit das Angebot für Ganztags-schüler ausgebaut werden könne, zum Beispiel mit einem Zusatz am Freitag, müsse insbesondere mit der Schulleitung besprochen und entwickelt werden. "Vielleicht lassen sich auch Verknüpfungen mit benachbarten Einrichtungen darstellen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich freie und kirchliche Träger immer mehr aus der finanziellen Verant-wortung ziehen und diese den Kommunen übereignen. In jeder Veränderung liegt auch wieder eine Chance", skizziert der CDU-Fraktionsvorsitzende das Szenario.

Heute habe man die Bestätigung, dass die in 1998 getroffene Entscheidung, die Erweiterung der Grundschule an der stark befahrenen Flammersfelder Straße aufzugeben und auf eine erweiterungsfähige Fläche an der Schulstraße zu verlagern, richtig war. "Trotz Widerstand der Opposition, teilweise auch von Lehrern und Eltern, ist man mit der heutigen Lösung noch mehr als zufrieden," weiß Hallerbach zu berichten.

"Investitionen in Schulen und Bildungseinrichtungen sind Investitionen für die Zukunft", bekräftigt CDU-Fraktions-vorsitzender Achim Hallerbach. "Die Wurzeln einer soliden Ausbildung und eines sozialgerechten Verhaltens, werden im Elternhaus, dem Kindergarten und in der Schule gelegt. Dafür tragen wir als Kommunen zwischenzeitlich erhebliche Mitverantwortung, die aus Steuermitteln finanziert werden muss"

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