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Mini-Kreisel macht Kreuzung sicherer

PLUS-Markt bleibt im Asbacher Innerort - Lob für Bürgermeister Reith - Neugestaltung Kreuzung Hauptstraße und Honnefer Straße

Das Asbacher Ortsbild verändert sich. Mit dem Abriss des ehemaligen Hotels Gödtner an der Asbacher Hauptstraße entwickelt sich an zentraler Stelle ein neuer Handelspunkt. Die Einkaufskette PLUS erhält am Asbacher "Eingangstor" einen neuen attraktiven Marktstandort. "Ortsbürgermeister Helmut Reith hat sehr frühzeitig, und dies in vielzähligen, zähen Verhandlungen mit Eigentümern, Investoren und Banken, eine hervorragende Lösung für den Einkaufsort Asbach geschaffen", betonte CDU-Fraktionsvorsitzender Achim Hallerbach in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Asbach.

Immer wieder drohten die Gespräche zu scheitern. Von allen Beteiligten wurden Zugeständnisse erwartet. Bis zur letzten Sekunde stand alles auf der Kippe - und die Vernunft überzeugte. "Für mich war es wichtig, den Abgang eines Einkaufsmarktes aus dem Ortskern zu verhindern. Ein solches Projekt liegt im allgemeinen Interesse der Bevölkerung und stärkt die Position Asbachs in der Anerkennung als Mittelzentrum", sagte Ortsbürgermeister Helmut Reith.

Ein Kernpunkt der Verhandlungen bildete die verkehrstechnische Anbindung an den Knotenpunkt Hauptstraße/Honnefer Straße. Zur Entschärfung des Engpasses entsteht nunmehr ein sogenannter Mini-Kreisel. Der Landesbetrieb Straßen und Verkehr (LSV) stimmte der Lösung zu. Wermutstropfen: Die Kosten von 39.000 Euro werden nicht vom Land als zuständiger Baulastträger übernommen. Der Grund: der Ausbau der beiden Straßenzüge liegt noch nicht so lange zurück, welches eine Kostenübernahme rechtfertige.

Das beauftragte Fachplanungsbüro Dr. Manns, Wirges, stellte die aktuelle Planung den Gemeindevertretern vor die unisono Zustimmung fand. Maximal 17 Meter Durchmesser, eine vier Meter breite Fahrbahn und einen farblich abgesetzten, gewölbten und für Schwerlastfahrzeuge überfahrbaren Innenkreis mit neun Meter Durchmesser, bilden den künftigen Mini-Kreisel. Trotz der geringeren Dimension des Bauwerkes, können Lastzüge, Langholzfahrzeuge und Kranfahrzeuge ohne Probleme den Straßenzug benutzen. "Heute ist es eher so, dass lange Lastfahrzeuge die Verkehrsinseln und die Beschilderung in der Hauptstraße überfahren müssen und damit unweigerlich stark beschädigen", argumentierte Hallerbach. Ein regulärer Kreisverkehr beansprucht einen Durchmesser von bis zu 30 Metern und hätte erhebliche Eingriffe in die angrenzenden Grundstücke erfordert.
Geringfügig verändert wird der Einmündungsbereich von der Honnefer Straße. Dies wird durch Markierungen und aufklebbare Bordsteine erreicht.

Aus Sicht der CDU-Fraktion ist der Kreisel ein zentraler Baustein einer sicheren und geordneten Verkehrssituation für den Zentralort Asbach. "Trotz der Kosten, die von der Gemeinde übernommen werden müssen, ist die Anbindung des Einkaufsmarktes durch den Mini-Kreisel eine wichtige Investition in die Zukunft", unterstrich CDU-Fraktionschef Achim Hallerbach.

(3. November 2005)

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