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CDU will Ortsentwicklungsplanung für Asbach fortschreiben

Entwicklungspotentiale für Asbach konzeptionell erfassen und untersuchen - Synergien zwischen Bürger, Vereinen und Kommune nutzen - Bürgermeister Reith hat für Asbach viel erreicht

Die Ortsgemeinde Asbach auf die Zukunft ausrichten und für alle Bewohner weiterhin lebenswert gestalten über den Handlungsrahmen der Ortsentwicklungsplanung und Ortskernentwicklung, so lautet die Zielsetzung der kommunalpolitischen Arbeit des CDU-Fraktionsvorsitzenden Achim Hallerbach für die nächsten Jahre in Asbach. Im Rahmen einer Klausurtagung haben sich die Mitglieder der CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat Asbach und der CDU-Vorstände Asbach und Limbach mit aktuellen kommunalpolitischen Themen befasst. Schwerpunkt ist die Fortschreibung der Ortsentwicklungsplanung für den Zentralort Asbach und der gesamten Ortsgemeinde. In einer "Zukunftswerkstatt Asbach" sollen Entwicklungspotentiale im Hinblick auf Dienstleistung, Einzelhandel, den sozial-medizinischen Sektor und den Kultur-/Naherholungsbereich untersucht werden.

Die CDU im Asbacher Land "gönnte" sich eine umfassende Tagesordnung im Rahmen einer ganztägigen Tagung. Fragenkomplexe über die Chancen, Risiken und Perspektiven für die Ortsgemeinde Asbach und seines Zentralortes sowie den Ausbau und die Stärkung des Handels- und Dienstleistungsstandortes sollen den Kommunalpolitikern Klarheit über den künftigen Handlungskorridor geben. "Wir haben 1990 mit der ersten Erstellung und 1994 mit der Fortschreibung des Ortsentwicklungsplanes für Asbach die wesentliche Grundlage für die heu-tige Ist-Situation geschaffen. Und Asbach hat sich erfolgreich zu einem wichtigen Dienstleistungs- und Handelsstandort für die Verbandsgemeinde und die weitere Region entwickelt", resümiert CDU-Fraktionschef Achim Hallerbach. Die Leistungsbilanz könne sich sehen lassen. Ortsbürgermeister Helmut Reith habe in den vergangenen fünfzehn Jahren zahlreiche erfolgreiche Projekte realisieren können. Diese Erfolgsbilanz solle für die nächsten zehn Jahre in planbaren Größen fortgeschrieben werden, so der Ansatz der CDU-Mehrheit im Rat.

"In der kommenden Sitzung des Gemeinderates wird die CDU-Fraktion die Fortschreibung des Ortsentwicklungsplanes beantragen", kündigt Achim Hallerbach an. Auch gegen einen möglichen Widerstand der Opposition, will die CDU nachvollziehbare Perspektiven für die Bürgerinnen und Bürger schaffen, die insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den demographischen Wandel berücksichtigen. "Dazu zählen die Etablierung eines medizinischen Fachärztezentrums in der Kamillus Klinik, der Ausbau des Betreuten Wohnens mit der Ehrensteiner Armenstiftung, die Realisierung des Sport- und Freizeitparks wie auch die weitere Attraktivierung der Wohnflächen im Innerort", so Hallerbach.

Welche Zielsetzung hat ein Ortsentwicklungsplan in der heutigen Zeit, wie werden Potentiale in einer Kommune entwickelt, wie wird ein eigenes unverwechselbares Standortprofil geschaf-fen oder welche Instrumente der Bürgerbeteiligung bis hin zum Ideen-Wettbewerb sind erfolgreich? Zu diesem riesigen Fragenkomplex haben sich die Kommunalpolitiker erfahrenen Sachverstand aus einem führenden Büro der Orts- und Dorfentwicklungsplanung hinzugeholt. Der Planer konnte an Hand zahlreicher Praxisbeispiele darstellen, wie ein aktiv geführter Dialog mit örtlichen Akteuren, bestehend aus Vereinen, Verbänden, Initiativen und Bürgern, ein Motor der örtlichen Entwicklung entstehen könne. Über diese Form der Eigendynamik und Eigeninitiative würden neue Projekte realisiert und soziale Netzwerke zu eigenverantwortlichem Handeln geführt.

Ein Meinungsaustausch mit Vorstandsvertretern der Asbacher Werbegemeinschaft zeigte Ideen für eine weitere Ortsentwicklung auf. Insbesondere die inhaltliche Verzahnung mit der vorhandenen Struktur sei ein besonderes Anliegen.
Vorsitzender Hermann-Josef Klein skizzierte Anknüpfungspunkte und mögliche Synergien. "Auf dieser Arbeitsebene soll künftig gemeinschaftlich für die Zukunft von Asbach weitergearbeitet werden und Ideen in den neuen Ortsentwicklungsplan einfließen", bekräftigten Werbegemeinschaftsvorsitzender Klein und CDU-Fraktionsvorsitzender Hallerbach.

Im Sinne einer nachhaltigen Orts- und Einzelhandelsentwicklung gelte es die Funktionsvielfalt und die Wirtschaftskraft des Ortszentrums zu stärken, die Verkehrsflüsse - auch des ruhenden Verkehrs - zu optimieren und somit die Erreichbarkeit sicherzustellen, die Aufenthaltsqualität auszubauen sowie die Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Weiterhin wollen die Christdemokraten die Kultur als Anker der örtlichen Identifikation bewahren und dabei neue Kooperationsmodelle ausloten. Eine intensivere Vernetzung der Service- und Dienstleistungsangebote stehe genauso im Mittelpunkt wie das Fördern des "City"-Marketings mit der Werbegemeinschaft Asbach. "Mit dieser ganzheitlichen Ortsentwicklungsplanung wird die Handlungsfähigkeit der Gemeinde bewahrt und die Finanzkraft gestärkt", unterstrich Achim Hallerbach.

(30. Mai 2006)

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