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Grünes Licht für neuen Sportpark in Asbach

Sportplatz Asbach wird über "Goldenen Plan" gefördert - Projekt vom Gemeinderat gebilligt

Was seit längerem geplant ist, könnte 2008/2009 bereits Realität werden: einen neuen Sportplatz für die rund 950 Sportler des TuS Asbach und über 1.000 Schüler der Asbacher Schulen. Die derzeitigen Sportplatzkapazitäten reichen bei weitem nicht aus. "Wir wollen den neuen Sportplatz und wir brauchen ein verändertes, den Bedürfnissen angepasstes Sportlerheim für die Fußballer mit verbessertem Sanitärbereich und ein besseres Angebot für die Gäste. Wir stehen in der Verantwortung und im Wort", unterstrich CDU-Fraktionsvorsitzender Achim Hallerbach die Notwendigkeit der Maßnahme.

Beengte Platzverhältnisse, das Ausweichen auf entfernte Sportplätze in anderen Gemeinden oder der Ausfall von Training wegen Überfüllung könnte in zwei bis drei Jahren der Vergangenheit angehören. Das 1997 von der CDU beantragte Sportparkkonzept wäre auf Grund von Veränderungen in der Fördersystematik im sogenannten "Goldenen Plan" des Landes zu einem früheren Zeitpunkt teilweise zu realisieren. Da andere im Kreis zu fördernde Projekte in Neuwied und Dierdorf nunmehr über einen gesonderten Fördertopf des Landes bedient werden, hat Asbach die Chance einer baldigen 30 bis 40-prozentigen Bezuschussung. Ursprünglich war wegen des Neubaus des Allwetterbads in der Stadt Neuwied der Fördertopf bis ca. 2012 belegt. Bürgermeister Siegfried Schmied und Ortsbürgermeister Helmut Reith hatten die Dringlichkeit des Asbacher Sportparks in einer der letzten Sitzungen des Kreisausschusses begründet und somit wieder auf die Agenda setzen können. Nunmehr müsse die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Koblenz gegenüber dem Land das Asbacher Sportplatzprojekt befürworten. "Wir sind guter Dinge, dass wir alsbald eine Förderzusage erhalten werden", so Helmut Reith. Die genauen Baukosten werden derzeit noch ermittelt. "Ich bin mir sicher, dass wir auch dieses Projekt ohne Kredit schultern können", erklärte Ortsbürgermeister Helmut Reith. Auf den Bau der Umlaufbahnen mit 300.000 Euro will der Rat zunächst ver-zichten.

"Wir haben die großartige Möglichkeit sieben bis acht Jahre früher einen Teil unseres Sportpark-Konzeptes umzusetzen. Mit dem TuS Asbach haben wir einen der größten und aktivsten Sportvereine in Rheinland-Pfalz die eine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit betreiben", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Achim Hallerbach. Für deren Arbeit müsse eine entsprechende qualitative Infrastruktur geschaffen werden. Wegen der nicht ausreichenden Platzkapazitäten weiche der Verein oft auf Plätze in anderen Kommunen aus. Dies sei mit einem erheblichen logistischen Aufwand und zusätzlichen Kosten verbunden, der größtenteils ehrenamtlich übernommen werden. Gleiches betreffe leider auch zu oft den Schulsport.

Der von dem Neustädter Planungsbüro Dittrich erstellte Bebauungsplan "Sportpark Asbach" verabschiedete der Gemeinderat mehrheitlich. "Wir setzen in die Kompetenz des hiesigen Planungsbüros und sind der festen Überzeugung, dass wir einen den sportlichen Anforderungen gerechten sowie langlebigen Kunstrasenplatz erhalten", unterstrich Hallerbach. Ebenfalls möchte die CDU-Fraktion eine enge inhaltliche Abstimmung des Projektes mit dem Vorstand des TuS Asbach.

(13. November 2006)

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