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Investitionen im Abwasserbereich schreiten voran

Umfangreiche Kanalarbeiten starten in Krankel und Oberplag - Über 12 Millionen Euro werden in Ortsgemeinde Asbach investiert

Die letzten weißen Flecken auf der Karte des Asbacher Abwasserplanes verschwinden nach und nach. Gemeint sind die sogenannten offenen Enden - Gebäude, die bislang noch nicht an das Kanalnetz und an das Klärwerk angeschlossen sind. Bis 2011 werden rund 12,11 Millionen Euro in die Abwasserentsorgung der Ortsgemeinde Asbach investiert. Die letzten Abwasserprojekte, wie in Asbach-Krankel, nahmen erst kürzlich Siegfried Schmied, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, Ortsbürgermeister Helmut Reith, Andreas Fulda, Werkleiter des Abwasserwerks, und Achim Hallerbach, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Asbacher Gemeinderat in Augenschein.

Bereits begonnen haben die Kanalarbeiten an der K 68 in der Ortslage Krankel. Hier wird für 1,08 Millionen Euro die Ortschaft mit einem Trennsystem an das Kanalnetz angeschlossen. Integriert sind zwei Regenrückhaltebecken als Entlastungsbauwerke bei starken Niederschlägen. Neue Verbindungsleitungen zwischen Dinspel, Wilsberg, Straßen und Oberplag für 320.000 Euro sowie zwischen Dinspel und Krankel für 290.000 Euro werden ebenfalls realisiert. Im Sommer sollen die Kanalarbeiten in Oberplag beginnen. "Hier werden insgesamt 1,5 Millionen Euro in Kanäle investiert", erklärt Bürgermeister Siegfried Schmied. Bis 2011 sollen alle großen Abwasserprojekte in der Verbandsgemeinde abgeschlossen sein, erläutert der Verbandsgemeindechef die Investitionsplanungen. "Insgesamt 30 Millionen Euro fließen in den nächsten fünf Jahren in der gesamten Verbandsgemeinde in den Kanalbau. Seit 1992 wurden bereit über 93 Millionen Euro investiert", ergänzt Werkleiter Andreas Fulda.
"Das Investitionsprogramm Abwasser ist für uns ein wesentlicher Beitrag zum aktiven Umweltschutz. Nicht nur das die offenen Abwasserenden bald der Geschichte angehören werden und ungeklärte Abwässer die Natur nicht mehr belasten werden, sondern auch die Möglichkeiten geschaffen werden, Oberflächenwasser nutzbar zu machen und geregelt in den Naturkreislauf einzubinden, ohne Erosionen zu fördern", argumentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Achim Hallerbach.
Besonders erfreulich werden die Anschlussquoten bis Jahresende gesehen. 81 Prozent Anschlussgrad sind für Asbach, 82 Prozent für Buchholz, 89 Prozent für Neustadt und 92 Prozent für Windhagen geplant.

(15. Mai 2007)

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