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Innovative Torfirma in Asbach steht auf Expansion

"Crash-Tor" gilt als innovative Produktentwicklung - Kundenbedürfnisse stehen im Fokus - Reith und Hallerbach unterstützen mögliche Expansion

Firmengründer Manfred Gelenkirch ist nicht nur ein innovativer Firmeninhaber, er ist ein dynamischer und zukunftsorientierter Macher. Über 500 Tore verlassen jedes Jahr das Asbacher Unternehmen. Trotz der Spezialisierung auf den Bereich der Industrietortechnik, liefert Gelenkirch auch zahlreiche Qualitätsprodukte in den Privatbereich. 20 Mitarbeiter sorgen für den reibungslosen Ablauf, von der ersten Beratung bis hin zum Einbau und der Wartung der Torsysteme. "Innovative Unternehmen mit einer Spezialisierung auf Branchen und Produkte sind langfristige, stabi-le Pfeiler einer kommunalen Wirtschaftsstruktur", unterstreicht der Asbacher CDU-Fraktionsvorsitzende bei einem Besuch mit Ortsbürgermeister Helmut Reith.

Im Bereich der Schnelllauftore hat Industrietortechnik Gelenkirch bedarfsorientierte Produkte für Industrie, Handel und Handwerk. "Ein Schnelllaufrolltor, dass an den Transportfluss angepasst ist, öffnet sich mit Geschwindigkeiten, die mehrere Meter pro Sekunde erreichen können und passt die Durchfahrtshöhe perfekt an die innerbetriebliche Logistik an", berichtet Gelenkirch.

Ein technisches Highlight ist das neue Anti-Crash-Schnelllaufrolltor. "Wir reden nicht nur davon, wir haben das Produkt, wonach die Industrie fragt", erklärt Manfred Gelenkirch überzeugend die neue Technik. Mit seinem flexiblen und widerstandsfähigen Torblatt fängt das schnelllaufende Tor alle Stöße ab. Bei einem heftigen Aufprall wird das Tor aus dem Führungsprofil gedrückt und fädelt sich ohne jegliche Hilfe, automatisch wieder in die Gleitschiene ein. Spezielle Reissverschlussgurte ermöglichen diese Besonderheit. "Das Tor ist sofort wieder betriebsbereit, unterbricht den Produktionsfluss in keinster Weise und auf Grund der Technik gibt es keine defekten Einzelteile", beschreibt der Asbacher Firmenchef die einzigartigen Produktvorteile.

1986 gründete Manfred Gelenkirch seinen Betrieb. Vom Bad Honnefer Stadtteil Rottbitze ist der Unternehmer vor rund fünf Jahren mit seiner Firma aus Platzgründen nach Asbach gezogen. Aus den anfänglichen 500 Quadratmetern sind es heute mehr als 1.800 Quadratmeter - mit der Perspektive der Expansion. "Uns hat Asbach von Anfang sehr gut gefallen. Nicht nur die harten Standortfakten auch die Lebensqualität sowie die Infrastruktur haben uns überzeugt", berichtet Gelenkirch weiter. "Wir sind gerne hier", ergänzt Ehefrau Renate Gelenkirch.

Ein Wunsch des erfolgreichen Unternehmers sei eine bessere Anbindung an die Autobahn durch den Ausbau der Serpentinen in Rauenhahn. "Unsere Kunden wollen schnelle Hilfe haben, wenn es in ihrem Kühlhaus nicht mehr kühl bleibt. Da sind kurze, unkomplizierte Wege manchmal dringlich", sagt Gelenkirch. Seit dem Umzug nach Asbach, wuchs der Betrieb um zusätzliche acht Mitarbeiter. Mittlerweile liefert das Asbacher Unternehmen seine patentierten Tore sogar ins Disneyland nach Paris.

"Wir freuen uns, dass Sie sich unseren Vorzügen hier in Asbach angeschlossen haben", betont Asbachs Ortsbürgermeister Helmut Reith, der gemeinsam mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Achim Hallerbach dem Familienunternehmen "Hilfe für mögliche Erweiterungen" zusagte. Bedingt durch erweiterte Produktbereiche und eigene Entwicklungen, müßten perspektivisch Expansionsbemühungen mittelfristig geplant werden, bekräftigt Achim Hallerbach.
Die Asbacher Torfirma bietet alle Materialen und Techniken für fast alle Einsatzzwecke an. Sei es vom klinischen Bereich, über Kühl- und Lagerhäuser bis Minus 30 Grad, bis hin zu Situationen mit hohen Windbelastungen.

(29. Mai 2007)

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