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Asiatische Körperbeherrschung und Selbstverteidigung

Internationales Engagement aus dem Asbacher Land

Wer sich mit der Harmonie von Körper, Geist und Seele sowie deren innerlichen und äußerlichen Kraft auseinandersetzen will, findet ein spezielles und beeindruckendes Angebot in Asbach-Germscheid. Wo bis vor einigen Jahren Brötchen und feine Konditoreiwaren produziert wurden, stehen jetzt Körperbeherrschung und Selbstverteidigungskunst im Mittelpunkt. Bemerkenswerte technisch hohe Leistungen in den koreanisch und chinesischen Kampfkünsten präsentierten kürzlich Schüler und Lehrer der Kampfkunstakademie Josef Schoop dem Asbacher Ortsbürgermeister Helmut Reith und CDU-Fraktionsvorsitzenden Achim Hallerbach.

Josef Schoop, ein Gewächs des Asbacher Landes, vermittelt seit einigen Jahren erfolgreich koreanische und chinesische Kampfkünste. Er ist national und international sehr gefragt. In einer früheren Gewerbeimmobilie am Ortsrand von Germscheid, unterstützen die Ruhe und die frische Luft der umliegenden Wiesen und Felder die tägliche Arbeit der Körperbeherrschung und des Trainings von Disziplin und Konzentration. Hosinsul-Hapkido und Kumdo sind koreanische Kampfkünste, WingTsun ist eine chinesische Kampfkunst.

"Hapkido ist eine Selbstverteidigungskunst, bei der das natürliche Zusammenwirken von Körper und Geist im Vordergrund steht. Ein Lebensstil, der sich gut in unser Leben einfügt und ethische Werte neu beleben lässt", unterstreicht Josef Schoop. Ein wichtiger Aspekt des Hapkido ist das Prinzip des Kreises. Angriffe werden nicht geblockt, sondern in einer kreisförmigen Bewegung zum Ursprung zurückgeleitet.

Unter fachkundiger Leitung lehrt der Experte die besonders alte koreanische Schwertkampfkunst Kumdo. Eine sowohl physisch als auch mental herausfordernde Kampfkunst, bei der das be-wusste Denken unterdrückt und die Aktionen instinktiv erfolgen. Dadurch werden Entschlossenheit und Ausdauer unter Stress trainiert.

Einzigartige Szenen erlebten Helmut Reith und Achim Hallerbach bei WingTsun, einer alten chinesischen Kampfkunst, die realistische und konsequente Selbstverteidigung lehrt. WingTsun wurde vor rund 250 Jahren von einer Frau entwickelt. Das WingTsun-Training basiert auf taktile Reize und man lernt, sich effektiv zu wehren und sich selbst zu behaupten.

In den sehr gut ausgestatteten Räumen werden Kinder, Erwachsene in Gruppen, Kleingruppen und im Einzeltraining unterrichtet. Wer sein Hobby zum Beruf machen möchte, kann auch eine Berufsausbildung zum Kampfkunstlehrer durchlaufen. Ausbildungsdauer liegt bei intensivem Training zwischen 2 und 3 Jahren.

Neben dem Asbacher Standort betreibt Josef Schoop Kampfkunstakademien in Neuwied und Frankfurt/Main.
Durch sein langjähriges Training wurde Josef Schoop im Oktober 2000 der Titel "Sifu of WingTsun" verliehen. Seit dem Januar 2001 ist er als Gastprofessor an der Hanseo-Universität in Susan, Südkorea tätig. 2004 wurde er zum WingTsun-Nationaltrainer für Südafrika ernannt. Im Oktober 2005 erwarb er den 9. DAN im Hapkido und erhielt die Ernennung zum "Grandmaster of Hapkido". Zu Beginn des Jahres 2007 legte er die Prüfung zum 5. Praktikergrad im WingTsun ab.

Josef Schoop hielt in den letzten Jahren Seminare in Bolivien, Namibia, Südafrika, in den USA und Korea ab. An verschiedenen Schulen in Deutschland hält er Gewaltpräventionsseminare für Schüler ab. Ebenso lassen sich verschiedene Prominente von ihm privat in den verschiedenen Kampfkünsten unterrichten.

Wer Interesse hat, den Unterricht von Josef Schoop kennen zu lernen, ist in den Akademien in Asbach, Neuwied und Frankfurt/Main willkommen. Weitere Informationen gibt es unter www.josefschoop.de.

(8. Juni 2007)

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