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Dorferneuerung in Limbach nimmt konkrete Formen an

Bouleplatz in der Ortsmitte von Limbach findet Zuspruch

Das Eigeninitiativen Früchte tragen und für neue Impulse sorgen, belegt der neue Dorfplatz in Limbach. Bürger, einheimische Vereine und die Limbacher Dorfjugend haben in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit einen Raum des Verweilens und Treffens vor der Limbacher Kirche geschaffen. Im Rahmen einer Ortsbereisung überzeugten sich die CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat Asbach und die CDU-Vorstände aus Asbach und Limbach von der Einrichtung. Ortsbürgermeister Helmut Reith und Achim Hallerbach, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Asbacher Gemeinderat begrüßten das Engagement der Limbacher.

In zwei durch Gehwege verbundenen Kreiseln sind jeweils Sitzgelegenheiten errichtet. In den Kreisen befinden sich jeweils Feuerstellen. Damit wurde der Wunsch der Vereine entsprochen, die dann im Rahmen von Feiern diese Feuerstellen nutzen können. Ausgehend vom benachbarten Pfarrheim erhielt der Platz zudem einen Stromanschluss.
"Der gestaltete Dorfplatz beruht auf Plänen des Dorferneuerungskonzeptes für Limbach sowie Detailplanungen von Kerstin Fischer aus dem Neustädter Planungsbüro Ingo Dittrich," erläutert Hans-Theo Klein, zuständiger Beigeordneter der Ortsgemeinde Asbach.

Eine besondere Einrichtung ist der Bouleplatz, der bei dem sommerlichen Frühjahrswetter in den vergangenen Wochen bereits rege genutzt wurde.

Nach Vorgesprächen mit der Kirche und in Bürgerversammlungen diskutiert, wurden die Ideen durch die örtlichen Vereine und die Dorfjugend umgesetzt. Die Limbacher Hans-Peter Fischer und Rolf Preckwinkel waren federführend im Einsatz. Der gemeindliche Bauhof unterstützte die ehrenamtlich Tätigen durch fachkundige Zuarbeit.
"Trotz der schwierigen Grundstückssituation konnte mit der Katholischen Kirchengemeinde eine gute Lösung geschaffen werden", unterstrich Ortsbürgermeister Helmut Reith. Jetzt liege es an den Bürgern, den Platz zu nutzen und pfleglich damit umzugehen.

(15. Juni 2007)

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