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Erwin Rüddel: Viele Landesstraßen müssen dringend saniert werden!

"Wir sind ein von der Landesregierung vergessene Region", äußert sich der CDU-Landtagsabgeordnete Erwin Rüddel (Windhagen) besorgt im Zusammenhang mit dem allgemein schlechten Zustand der Landesstraßen im Kreis Neuwied. Auch der Umstand, dass der Verkehrsminister aus dem Norden komme, habe insgesamt am teilweise katastrophalen Zustand der Fahrbahnoberflächen bei Landesstrassen nicht geändert. "Die Hoffungen, etwas stärker mit den Anliegen der Region in den Focus zu geraten, sind nicht erfüllt worden", so Erwin Rüddel.

Betroffen sind alle Regionen des Kreises gleichermaßen. Ob im Westerwald, im Wiedtal oder die Verbindungsstraßen zum Rheintal, überall häufen sich die Beschwerden aus der Kommunalpolitik, der Bürgerschaft oder den Unternehmen über den schlechten Zustand der Straßen. Immer häufiger wird der Abgeordnete bei seinen Ortsterminen auch auf die Verkehrsgefährdung und Unfallgefahr durch den schlechten Straßenzustand angesprochen.

Der Landesbetrieb Mobilität sei seit Jahren damit beschäftigt, an den besonders ramponierten Stellen Geschwindigkeit reduzierende Schilder aufzustellen. Jetzt räche sich, dass der Norden über Jahre vernachlässigt worden sei. Ob in Buchholz oder in Rossbach, in Linz oder Asbach, in Vettelschoß oder Unkel, überall wartet man auf dringend anstehende Ausbaumaßnahmen.

Die derzeitigen Haushaltsansätze reichten bei Weitem nicht aus. Die Folgen könne jeder Autofahrer an Schlaglöchern, engen Ortsdurchfahrten und Gefahrenpunkten am eigenen Leib spüren. Statt Geld für die Selbstdarstellung auszugeben, solle man endlich Schlaglöcher beseitigen. "Mit jedem Monat, der ungenutzt ins Land geht, wird die Sanierung teurer", warnt Erwin Rüddel. Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sei zudem die beste denkbare Wirtschaftsförderung für Rheinland-Pfalz.

Bei einer Vor-Ort-Besichtigung erinnerten der Asbacher Ortsbürgermeister Helmut Reith und der CDU-Fraktionsvorsitzende Achim Hallerbach an den zum wiederholten Male verabschiedeten Vier-Punkte-Plan der Gemeinde Asbach an die Landesregierung, den Lebensnerv und die Nabelschnur zur Bundesautobahn A3, die Landesstraße 272, auszubauen und zu begradigen. Gleichzeitig werde die Realisierung der Teilumgehung von Asbach und der Ausbau der Landesstraßenverbindung 255 zwischen den beiden Orten Neustadt und Asbach dringend benötigt. "Die L 255 ist die wichtige und einzige Verbindung der beiden das Grundzentrum Asbach/Neustadt bildenden Hauptorte mit ihren infrastrukturellen Einrichtungen, wie der Verwaltung, Klinik, Einzelhandel in Neustadt und Asbach sowie den weiterführenden Schulen in Neustadt", so Achim Hallerbach.

(7. September 2007)

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