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CDU-Gemeindeverband Asbach veranstaltete ersten Familientag zum Tag der Deutschen Einheit im Forum Windhagen

MdL Christian Baldauf, CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzender im rheinland-pfälzischen Landtag, und Michael Lingenthal, Leiter Politische Bildung und Zeitgeschehen der Konrad-Adenauer-Stiftung als Gastredner

Das deutsche Volk in West und Ost war über 40 Jahre durch die 1378 km lange innerdeutsche Grenze voneinander getrennt. Am 3. Oktober 1990 wurde der erste Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Seitdem hat sich vieles positiv geändert, aber es bleibt noch einiges zu tun. Der Tag der Deutschen Einheit ist heute leider für so manchen einfach nur ein arbeitsfreier Tag. Für die CDU in der Verbandsgemeinde Asbach war der Feiertag Anlass, an die besondere Bedeutung der Deutschen Einheit im Rahmen eines Familientages im Forum Windhagen zu erinnern. Als Gastredner konnte Helmut Hecking, Vorsitzender des Gemeindeverbands Asbach den CDU-Landesvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz, Christian Baldauf sowie den Leiter Politische Bildung und Zeitgeschehen der Konrad-Adenauer-Stiftung, Michael Lingenthal begrüßen.

Besucher des Familientages waren unter anderem der Landtagsabgeordnete Erwin Rüddel, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, Siegfried Schmied, die Ortsbürgermeister Helmut Reith, Gemeinde Asbach, Jutta Wertenbruch, Gemeinde Neustadt und Josef Rüddel, Gemeinde Windhagen. Auch der Kreisvorsitzende und 1. Kreisbeigeordnete Dr. Heinz-Jürgen Scheid sowie der Asbacher CDU-Fraktionsvorsitzende Achim Hallerbach, die CDU-Fraktionssprecher im Verbandsgemeinderat Käthemarie Gundelach, Ande Gottschalk und Aloys Neifer waren zusammen mit weiteren Kommunalpolitikern aus der Verbandsgemeinde Besucher des Familientages. Während die Erwachsenen den politischen Reden lauschten, waren die Kinder mit Malen oder Gesichtsschminken beschäftigt. Für die Bewirtung sorgten Mitglieder der Jungen Union und des Jugendrates aus Neustadt.

Christian Baldauf verinnerlichte in seiner Rede Gedanken zur Deutschen Einheit, die ihn als 40jährigen bewegen. Die Grenzöffnung am 9.11.1989 und die Bemühungen von Helmut Kohl als Kanzler der Deutschen Einheit seien für ihn noch in bleibender Erinnerung, so Baldauf. Er selbst habe das Geschehen um den Mauerfall als Mobilmachungsreservist in Montabaur erlebt. Das es bei 60 Millionen Menschen auf der Westseite und 16 Millionen auf der Ostseite letztendlich gelungen sei, ein Machtsystem friedlich aufzubrechen, sei bedeutend, so der CDU-Landesvorsitzende. Baldauf erinnerte auch an die Menschen, die an der innerdeutschen Grenze für die Freiheit ihr Leben verloren haben.

Michael Lingenthal ließ beim Familientag das politische Geschehen um die Wiederherstellung der Deutschen Einheit Revue passieren. Er begrüßte die Gäste mit "Liebe Deutsche…." Für ihn sei diese Begrüßung genau so selbstverständlich, wie der amerikanische Präsident das Volk mit "Dear Americans" begrüße. Die Einheit sei für das deutsche Volk sehr wichtig. Diese und nicht die immer wieder aufkommenden Diskussionen zum Wegfall des Solidaritätszuschlages müssen im Vordergrund stehen. Es dürfe bei alledem nicht in Vergessenheit geraten, dass die ehemalige DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei, in dem das Volk seiner Menschenrechte beraubt worden sei und über 40 Jahre in Unfreiheit gelebt habe. Wer da die frühere DDR als gut hinstelle, verfälsche die Geschichte. Jeder Bürger sei verpflichtet, so Lingenthal, diejenigen bloß zu stellen, die die Geschichte Deutschlands verfälschten.

Die Besucher spendeten den Gastrednern großen Beifall. Zur Tradition gehört bei den CDU-Veranstaltungen, so auch in Windhagen und besonders natürlich am Tag der Deutschen Einheit, dass gemeinsame Singen des Deutschlandliedes. Nach den Festreden bot sich allen die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit den Politikern. Helmut Hecking dankte auch besonders dem Festteam, den zahlreichen Kuchenspendern und dem Musikverein Harmonie für die musikalische Unterhaltung des Familientages.

(3. Oktober 2007)

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