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Bürgerhaus Asbach mit neuem Brandschutzkonzept - Sicherheit ist gewährleistet

Die durch das neue Brandschutzkonzept verursachten Bauarbeiten stehen jetzt vor dem Abschluss. "Dadurch ist eine weitere sichere Nutzung der Räume des Bürgerhauses Asbach gewährleistet", so der zuständige Beigeordnete der Ortsgemeinde Asbach, Hans-Theo Klein.

Nach dem Anbau an das Bürgerhaus wurden Mängel vor allem im Bereich der Elektroinstallationen im Erdgeschoss des älteren Bürgerhausteiles festgestellt. Die Gemeinde versuchte, die damals beteiligten Bauunternehmen und Planer in Regress zu nehmen. Ein Gutachter wurde eingeschaltet und stellte in einem Beweissicherungsverfahren fest, dass eine Vielzahl von einzelnen Mängeln bei verschiedenen Gewerken zu Sicherheitsmängeln geführt hat. Nach eingehender Rechtsberatung hat die Gemeinde von einem Gerichtsverfahren abgesehen. Einerseits haben sich die Bau ausführenden Unternehmen auf die bereits eingetretene Verjährung berufen und andererseits war eine Schuldzuweisung auf ein konkretes Unternehmen nicht möglich. Durch Nachrüstungs- und Umbauarbeiten hat erst das Zusammenwirken mehrerer Unternehmen zu der schwierigen Lage geführt.

Die sicherheitstechnischen Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss sind bereits seit einiger Zeit abgeschlossen.

Es stellte sich natürlich die Frage, ob auch im Obergeschoss im Bereich der Gaststätte und der Veranstaltungsräume sicherheitsrelevante Baumängel vorhanden sind. Die Gemeinde legte zudem natürlich Wert darauf, ein Höchstmass an Sicherheit für die Nutzer und Besucher des Bürgerhauses zu erreichen.

Diese Bauarbeiten stehen jetzt vor dem Abschluss. Im gesamten Veranstaltungsbereich wurden Rauch- und Brandmelder nachgerüstet. Die Gemeinde hat mit Jürgen Klein einen Brandschutzbeauftragten benannt, der gemeinsam mit dem Hausmeister Karl-Heinz Antoni den Veranstaltern mit Rat und Tat zur Seite steht.

Bei Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von über 200 Personen müssen die Veranstalter dies künftig bei der Buchung des Bürgerhauses angeben. Vor Beginn der Veranstaltung wird der Hausmeister oder der Brandschutzbeauftragte vom Mieter der Bürgerhausräume informiert und es erfolgt eine gemeinsame Begehung der gemieteten Veranstaltungsräume. Der Veranstalter benennt dafür einen Verantwortlichen aus den eigenen Reihen. Dabei werden die Sicherheitseinrichtungen besprochen und auf die Einhaltung bestimmter Sicherheitsstandards (Bestuhlung, Sicherheitswege) hingewiesen.

In den nächsten Wochen finden noch kleinere Restarbeiten in den Veranstaltungsräumen statt. Ziel ist die uneingeschränkte Nutzung aller Räume des Bürgerhauses. Ebenfalls wird von einer Fachfirma ein Brandschutzkonzept erstellt.

Nach Abschluss dieser Arbeiten wird eine öffentliche Informationsveranstaltung für Interessierte aber vor allem für die Vereine stattfinden. Die Ortsgemeinde wird dabei das Brandschutzkonzept und den Brandschutzbeauftragten vorstellen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich an den zuständigen Beigeordneten Hans-Theo Klein, Telefon 02683-6315.

(26. November 2007)

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