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Nominierung des CDU-Direktkandidaten für den Wahlkreis 199 - Neuwied/Altenkirchen

Erwin Rüddel, MdL jetzt einziger Bewerber der Christdemokraten

"Heute beginnt unser gemeinsames Projekt: Die Rückkehr als stärkste Kraft in unserem Wahlkreis. Um es gleich klipp und klar zu sagen: Ich will Kandidat der CDU werden. Und dann werden wir gemeinsam diesen Wahlkreis gewinnen. Wenn nicht jetzt, wann dann." Mit diesen emotionellen Worten hat Erwin Rüddel aus Windhagen, seit 10 Jahren Landtagsabgeordneter, die Besucher in Neuwied, Wissen, Kirchen und Waldbreitbach in seiner Rede auf die Kandidatur als Direktkandidat der Christdemokraten im Wahlkreis 199 Neuwied/Altenkirchen eingestimmt.

Neben Rüddel hatte sich auch Stefan Schwarz um die Kandidatur beworben. Schwarz erklärte jedoch vor dem Infoabend in aus persönlichen Gründen seinen Verzicht. Damit ist Erwin Rüddel der einzig verbliebene Bewerber um die Direktkandidatur. Und dass die CDU hinter ihm steht, davon konnten sich die Besucher der beiden Veranstaltungen überzeugen: Denn für ihn gab es stehende Ovationen nach einer kämpferischen Vorstellung. Rüddel ist auch bereit für seine Ideen zu kämpfen. Durch sportliche Betätigung u.a. auch beim Marathon will er sich fit halten für den harten Weg nach Berlin. Und wer den Landtagsabgeordneten kennt, weiß, dass er diese Herausforderung gerne annimmt. Erwin Rüddel: "Ohne Kampf - kein Preis. Unsere CDU ist keine Partei für zweite Plätze. Wir sind die Partei vor Ort und auch im Bund ." Die CDU sei auf dem richtigen Weg. Unterstützt durch seinem Vorgänger Werner Wittlich wolle er den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen zurückgewinnen. Auch Stefan Schwarz werde ihm dabei helfen. In beiden Landkreisen, so Rüddel, sei die CDU stärkste Fraktion im Kreistag: in Altenkirchen mit absoluter Mehrheit, in Neuwied sei diese nur knapp verfehlt worden. Die CDU habe als dominierende Kraft jetzt drei Landtagswahlkreise direkt gewonnen. Die Abgeordneten Dr. Josef Rosenbauer, Dr. Peter Enders und Erwin Rüddel machten in Mainz gute Arbeit. Und Erwin Rüddel hat die Vision, dass die CDU, die derzeit Oppositionspartei ist, ab 2011 auch in Mainz wieder regiert. Erwin Rüddel rief alle Parteimitglieder dazu auf, geschlossen für das gesteckte Ziel zu kämpfen und die CDU im Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen. Er vertraue dabei auch auf den Rückenwind aus Berlin, im Gegensatz zu den letzten Bundestagswahlen. Der Wahlkreis 199 sei mit über 300.000 Staatsbürgern der größte in Rheinland-Pfalz und gehöre zu den 5 größten (von 299) in Deutschland. Dieser große Wahlkreis brauche wieder einen Abgeordneten der CDU und damit einen Kümmerer für die dringenden Probleme der Region. Nach dem Motto: Zwei sind besser als eine. Vom rauchfreien Westerwald gehe noch kein Wirtschaftswachstum aus. Die Welt verändere sich dramatisch. Erwin Rüddel: "Wir brauchen aber die Herausforderungen der Globalisierung und des Demographischen Wandels nicht zu fürchten. Es gelte vor allem zwei wichtige Aufgaben in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen: Die Kommunen müssten wieder in der Lage sein, ihre Selbstverwaltungsaufgaben zu erfüllen. Starke Kommunen seien die beste Basis für Lebensqualität vor Ort. Die CDU sei die kommunale Kraft in der Region. Die Kommunen dürften finanziell nicht ausgehöhlt werden. Das Prinzip müsse gelten: wer Aufgaben bestellt, müsse sie auch bezahlen. Sonst läge ein Verstoß gegen die Verfassung und gegen die Selbständigkeit der Kommunen vor. Die Wirtschaftskraft der Heimat müsse durch eine gute Verkehrsinfrastruktur gestärkt werden. Rüddel fordert hier gute Straßen. Die Region brauche gute Verkehrswege - auf der Straße und im Internet. Dafür will Rüddel in Berlin kämpfen und die Freunde in Mainz unterstützen. Ohne Verkehrswege auf der Straße und im Internet gäbe es keine Zukunft für die Betriebe und für die Arbeitsplätze, also keine Zukunft für die Menschen in den Ortsgemeinden. Breitbandversorgung sei Chance und Lebensqualität. Rüddel will sich auch für Sachverstand vor bürokratischer Enge einsetzen. Abschließend stellte sich der Kandidat den Besuchern noch mit persönlichen Daten näher vor. Erwin Rüddel ist seit 10 Jahren im Landtag, und hat zweimal seinen Wahlkreis direkt gewonnen - gegen den Trend. Erwin Rüddel unter dem Beifall der Zuhörer/innen: "Ich sage, was ich denke und tue was ich sage. Ich kämpfe gern mit offenem Visier. Die endgültige Wahl des Direktkandidaten der CDU wird dann am 19. Juni 2008 in Horhausen stattfinden. Die Kreisvorsitzenden Dr. Heinz-Jürgen Scheid (KV Neuwied) und Dr. Josef Rosenbauer (KV Altenkirchen) riefen alle Parteimitglieder auf, Erwin Rüddel als Direktkandidaten zu unterstützen und tatkräftig im Wahlkampf mitzuwirken.

Bildunterschrift: Erwin Rüddel, CDU-Direktkandidat des Wahlkreis 199 Neuwied/Altenkirchen und Dr. Heinz-Jürgen Scheid, Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Neuwied auf der Kandidatenvorstellung im Sporthotel Hertling, Waldbreitbach.

(19. April 2008)

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