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Verkehrssituation in der Hospitalstraße verbessern

CDU: Funktionsgrad der Straße hat sich erheblich verändert

Asbach - Die Anlieger der Hospitalstraße sorgen sich seit längerer Zeit um die Verkehrssicherheit in ihrer Straße. Falschparker und Raser gefährden Fußgänger und Autofahrer. Auf Antrag der CDU im Ortsgemeinderat Asbach, sollen nunmehr verkehrsberuhigende Maßnahmen geprüft werden. "Schilder mit Appellfunktion reichen leider nicht mehr aus. Es muss bauliche Veränderungen oder deutliche Markierungen geben", begründet Achim Hallerbach, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Asbacher Gemeinderat, den Antrag.

Falsch parkende Fahrzeuge in den Einfahrts- und Einmündungsbereichen sowie auf den Gehwegen, zu schnell fahrende Fahrzeuge die Verkehrsteilnehmer jeglicher Art gefährden, sei es Fußgänger, Rollstuhlfahrer oder auch den Bus- und Rettungswagenverkehr, sind das große Ärgernis.

Der Funktionsgrad der Hospitalstraße habe sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Einrichtungen wie die Kamillus-Klinik mit dem sich entwickelnden Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), der neuen Senioren-Wohneinrichtung, der benachbarten Rettungsleitstelle mit Notarzt und die DRK-Station forderten den reibungslosen Ablauf des Verkehrs, berichtet Achim Hallerbach. "Insbesondere der Anlieferungs- und Ablieferungsverkehr mit Entsorgungs- und Versorgungsfahrzeugen muss gewährleistet bleiben." Mit der Einrichtung einer neuen Bushaltestelle am Zugang der Klinik und des MVZ muss die Straße auch die Aufnahme des Buslinienverkehrs sichern.

Drei Punkte verabschiedete der Gemeinderat auf Antrag der CDU, um in Kürze eine Lösung zu bekommen. Zunächst soll die Verwaltung in der Hospitalstraße eine verdeckte Messung und Zählung durchzuführen, damit für die weiteren Beratungen belastbare Erkenntnisse vorliegen. Im zweiten Schritt soll im Rahmen des nächsten behördlichen Verkehrstermins die Problematik, unterstützt mit den aktuellen Erkenntnissen, vorgestellt und mögliche Lösungsvorschläge zur Verkehrsberuhigung erörtert werden. Außerdem sollen die Fachleute mögliche verkehrsberuhigende Maßnahmen auf ihre Durchführbarkeit hin überprüfen. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem provisorische Fahrbahnverengungen, Parkflächenmarkierungen in versetzter Form auf der Fahrbahn. "Wir hoffen, dass wir mit gemeinsamen Maßnahmen den gewünschten Effekt erzielen, den Falschparkern und Rasern beizukommen", wünscht sich Achim Hallerbach.

Bildunterschrift: CDU-Fraktionsvorsitzender Achim Hallerbach weist auf die Verkehrssituation in der Hospitalstraße hin.

(18. Juni 2008)

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